Ein Affe sah ein
Paar geschickte Knaben
Im Bret einmal
die Dame ziehn
Und sah auf
jeden Platz, den sie dem Steine gaben,
Mit einer
Achtsamkeit, die stolz zu sagen schien,
Als
könnt'
er selbst die Dame ziehn.
Er legte bald
sein Mißvergnügen,
Bald seinen
Beifall an den Tag;
Er schüttelte
den Kopf jetzt bei des Einen Zügen
Und billigte
darauf des Andern seinen Schlag.
Der Eine, der
gern siegen wollte,
Sann einmal
lange nach, um recht geschickt zu ziehn!
Der Affe stieß
darauf an ihn
Und nickte, daß
er machen sollte.
Doch melchen
Stein soll ich denn ziehn,
Wenn du's so gut
verstehst sprach der erzürnte
Knabe.
Den, jenen, oder
diesen da,
Auf welchem ich
den Finger habe?
Der Affe lächelte,
daß
er sich fragen sah,
Und sprach zu
jedem Stein mit einem Nicken: Ja.
Um deren
Weisheit zu ergründen,
Die thun, als ob
sie Das, was du verstehst, verstünden,
So frage sie um
Rath. Sind sie mit ihrem Ja
Bei deinen
Fragen hurtig da.
So kannst du
mathematisch schließen,
Daß
sie nicht das Geringste wissen.